Große Feuerwehrübung im Dertinger Kindergarten

Zur Feuerwehrübung in der evangelischen Kindertagesstätte Dertingen wurden am Samstag die Feuerwehren Bettingen, Dertingen, Wertheim und Wüstenzell alarmiert.

Gegen 10 Uhr stellten die Kindergartenkinder fest, dass in den Toiletten ein Heizlüfter durchgebrannt war. Mit einer Nebelmaschine wurde eine starke Rauchentwicklung simuliert. Deshalb wurde von den Kindern, unterstützt von den Erzieherinnen, der Notruf an die Nummer 112 abgesetzt. Direkt im Anschluss begannen die Erzieherinnen den Kindergarten zu evakuieren und die Kinder in die benachbarte Mandelberg-Halle zu bringen. Parallel dazu wurde von der integrierten Leitstelle in Bad Mergentheim die Feuerwehren Bettingen, Dertingen und Wertheim, sowie von der Leitstelle in Würzburg die Feuerwehr und die First Responder aus Wüstenzell alarmiert.

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Voller Erfolg beim ersten Daddinga Weipfadla

Vergangenen Sonntag hieß es erstmalig „Auf zum Daddinga Weipfadla“ zu Wein, Whisky und mehr.

vl: Martin und Monika Baumann, Marina Klüpfel, Weinprinzessin Viktoria I., Jochen Hörner, Silvia und Martin Friedrich

Weingut Oesterlein, Winzerhof Baumann, Rebschule und Weinkeller Friedrich sowie das Weingut und Brennerei Hörner haben bei bestem Wetter den Gästen ihre Leckereien präsentiert. Vom Einblick in die Rebschule über eine Jahrgangspräsentation, eine Grillvorführung bis hin zur Entstehung des ersten Dertinger Whiskys war sehr viel geboten.

Man ist sehr erfreut über die vielen Besucher, die aus allen Richtungen den Weg nach Dertingen aufs Weipfadla gefunden haben. Auch das Gewinnspiel wurde sehr gut angenommen. Am Dienstag versammelten sich die Verantwortlichen zur Auslosung der Gewinner. Weinprinzessin Viktoria I. wurde zur Glücksfee und zog vier Gewinner, die jeweils ein Weinpräsent erhalten werden. Die Gewinner sind ein Ehepaar aus Homburg, eine Dame aus Gamburg sowie ein Herr und eine Dame aus Dertingen. Herzlichen Glückwunsch!

Nachdem die erste Veranstaltung schon so gut angenommen wurde, kann davon ausgegangen werden, dass das nicht das letzte „Daddinga Weipfadla“ war.